Erneuerbare Energien werden heutzutage vielfach staatlich gefördert und diese Möglichkeit sollte man sich nicht entgehen lassen. Wer in der heutigen Zeit baut oder sanieren möchte, ist aufgrund ständig steigender Energiepreise gut damit bedient, auf erneuerbare Energien zu setzen. Man kann sowohl beim Baumaterial umweltfreundliches Material nutzen, wie zum Beispiel ein Holzhaus bauen, als auch bei den Wärmespendern, in dem man beispielsweise eine
Pelletheizung einbaut. Die erforderlichen Antragsunterlagen bekommt man beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), das auch als Bewilligungsbehörde fungiert. Allerdings kann es nicht schaden, sich vorher selbst einmal schlau machen, welche Förderungen einem genau zustehen. Diese sind in den einzelnen Bundesländern teilweise unterschiedlich geregelt. Öl- und Gas sind nicht nur immer teurer geworden, es weiß auch niemand ganz genau wie lange die Vorräte noch ausreichen werden. Mal abgesehen vom eigenen Umweltbewusstsein, setzt man mit
Holzpellets natürlich auch auf ein Zukunftsprojekt. Die Geschichte mit Holz zu heizen, vor allem mit Holzpellets hat ihren Ursprung in Kanada, Österreich und Skandinavien. Dort wird diese Technik schon weitaus länger angewandt, als in Deutschland. Holzpellets werden aus Sägespänen und Sägemehl hergestellt, also aus Abfallprodukten, die man so umweltfreundlich dennoch weiter nutzen kann. Der Energiegehalt bzw. Heizwert liegt wie oben angegeben bei ca. 5 kWh/kg. Somit ergibt 1kg Pellets den Heizwert von einem halben Liter Heizöl. Vor allem zeichnen sich Pelletheizungen durch eine Verringerung des Treibhauseffektes aus, was sie natürlich besonders attraktiv machen.
Autor: Kontakt
Wörter: 229
eingetragen: 10.11.2008